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Nepal: Aktive Hilfe für den Wiederaufbau

Wikinger Reisen finanziert Grundschule - Schüler im Zelt - ab Herbst wieder Touren

HAGEN - 18.06.2015. 

Wikinger Reisen unterstützt mit 30.000 Euro in Nepal den Wiederaufbau einer Grundschule im Everestgebiet. Noch sitzen die Schüler in dem kleinen Ort Gumela im Zelt - bald werden sie wieder ein Dach über dem Kopf haben. Die Mittel stammen größtenteils aus dem diesjährigen Wikinger-Wandermarathon. Der Veranstalter hatte spontan entschieden, den gesamten Erlös über die Georg Kraus Stiftung (GKS) für die Erdbebenopfer zu spenden. Im Oktober sollen auch wieder Reisen nach Nepal starten.

Projekt vor Ort ausgesucht
Darek Wylezol, Nepal-Experte des Touristikunternehmens, hat das Projekt vor Ort ausgesucht. "Die Region ist stark vom Erdbeben betroffen und zudem schlecht erreichbar. Entsprechend schwer gestalten sich die Wiederaufbauarbeiten. Aber mit den GKS-Mitteln können Dorfbewohner und Hilfskräfte den Bau auf die Beine stellen."

Persönlicher Draht sorgt dafür, dass Geld sicher ankommt
Ein persönlicher Draht in die Region sorgt dafür, dass der Geldfluss sicher ankommt. In Gumela wohnen Trekking-Guides, mit denen der Veranstalter zusammenarbeitet. Das erleichtert die Planung und Überwachung des Projekts. Im August wird Wylezol auch wieder nach Nepal fliegen.

"Wir helfen den Menschen, denen wir auf unseren Touren begegnen"
Wikinger Reisen ist in vielen nepalesischen Regionen mit kleinen Wander- und Trekkinggruppen unterwegs. "Wir freuen uns, dass wir jetzt den Menschen helfen können, denen wir dort begegnen und die unsere Touren bereichern", unterstreicht Geschäftsführer Daniel Kraus. Sein Vater hat die Georg Kraus Stiftung gegründet und ihr Unternehmensanteile überschrieben, um "den bereisten Regionen etwas zurückzugeben". Ein Ziel, das in Nepal jetzt wichtiger denn je ist. Der Wiederaufbau der Grundschule ist ein erster Schritt, weitere Hilfsmaßnahmen sollen folgen.

Ab Oktober wieder Reisen nach Nepal
Ab Oktober wird der Spezialveranstalter wieder Reisen nach Nepal anbieten. Routen in zu stark zerstörte Gebiete hat der Veranstalter zunächst aus dem Programm genommen. "Aber sechs Programme können wir ganz normal durchführen. Das Land braucht den Tourismus dringend", so Sascha Thom aus dem Produktmanagement. Die erste Tour wird am 1. Oktober von der Annapurna zum Everest führen.

Nepal: Gumela - Unterricht im Zelt
Nepal: Gumela - Unterricht im Zelt
Nepal: zerstörtes Haus in Gumela
Nepal: zerstörtes Haus in Gumela
Pressekontakt
Eva Machill-Linnenberg
Eva Machill-Linnenberg

Pressesprecherin

+49 (0)2331-463 078

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