Nachhaltigkeit (CSR)

Kambodscha: Bildung als Brücke zur Selbstbestimmung

Hilfsprojekt holt Frauen aus der Gewaltzone – mit Beruf angstfreie Existenz aufbauen

HAGEN - 18.06.2014. 

Keine Ausbildung, keine gesellschaftliche Anerkennung, Opfer von Gewalt. Das kennzeichnet die Situation vieler Frauen und Mädchen in Kambodscha. Die Organisation Cambodian Women's Crisis Center (CWCC) holt Betroffene aus der Gewaltzone und entwickelt Bildungsmaßnahmen für sie. Sieben dieser Ausbildungsgruppen finanziert aktuell die Georg Kraus Stiftung (GKS).

Eigene Existenz aufbauen
Das CWCC-Projekt passt zum GKS-Leitsatz: „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg.” Die Hagener Stiftung setzt sich für Bildung als Brücke zum sozialen Aufstieg, zur Selbstständigkeit und Selbstbestimmung ein. Mit den beruflichen Kenntnissen können sich Frauen eine eigene, angstfreie Existenz aufbauen und zum Unterhalt ihrer Familien beitragen. Sie erhalten u. a. eine Ausbildung in der Hühner- und Schweinezucht.

Psychologische Unterstützung
Das Cambodian Women's Crisis Center bringt diese Mädchen und Frauen, die verschiedenen Formen von Gewalt ausgeliefert waren, in geschützten Einrichtungen unter. Dort erhalten sie neben der Ausbildung auch psychologische Unterstützung.

GKS fördert sieben Ausbildungsgruppen
Aktuell fördert die Stiftung sieben Gruppen des CWCC. Sie hat in den Vorjahren bereits Gelder für die Ausbildung von Näherinnen und Köchinnen zur Verfügung gestellt. Im Frühjahr 2014 haben Vertreter der Stiftung das Projekt besucht und sich vor Ort vom Einsatz der Fördermittel überzeugt.

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Gemeinsam lernen
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Ausbildung in der Schweinezucht
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Eva Machill-Linnenberg
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