Nachhaltigkeit (CSR)

Wo geht’s zum Wikinger-Wald …?

Veranstalter rettet Flächen in Kanada vor Abholzung - weiteres Wald-Projekt in Chile

HAGEN - 16.12.2014. 

… von Vancouver Island aus gut 100 Kilometer östlich, im Toba Valley an der Westküste Kanadas. Da liegt er - der Wikinger-Wald. Mit dem Kauf einer von Abholzung bedrohten Regenwaldparzelle leistet der naturorientierte Veranstalter einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. In Zusammenarbeit mit der Stiftung "Wilderness International", die Umweltschädigungen aufhalten will. Auch in Chile beteiligt sich das Touristikunternehmen an einem Baumprojekt.

"Der Gedanke, Baumbestände zu schützen, liegt nahe"
"Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub - unsere Gäste erkunden seit Jahrzehnten die schönsten Wälder der Erde. Da liegt der Gedanke, aktiv Baumbestände zu schützen, nahe", so der Nachhaltigkeitsbeauftragte Christian Schröder. "Die 25.600 Quadratmeter große Parzelle ist nur ein erster Schritt. Wir wollen das Projekt in den nächsten Jahren fortsetzen."

Abholzung aktiv stoppen
Gerade war Schröder im Wikinger-Wald unterwegs: "Nennenswerten temperierten Regenwald gibt es nur noch in Neuseeland, Chile und an der Westküste Nordamerikas. Die Bäume sind enorm groß - das macht sie für Forstkonzerne so interessant. Rund 80 Prozent der kanadischen Küstenregenwälder haben sie bereits gepachtet. Umso wichtiger ist es, die Abholzung aktiv zu stoppen." Jeder Baumriese speichert gewaltige Mengen CO2 - außerdem gibt die Landschaft Grizzlybären, Wölfen und vielen anderen Arten eine Heimat. Von seiner Reise hat Christian Schröder ein Video mitgebracht, das die Hintergründe des Wikinger-Wald-Projektes beleuchtet - zu sehen auf YouTube.

Aufforstung in Chile
Auch in Chile ist der Veranstalter in Sachen "Baum" engagiert - hier geht es nicht um Abholzung, sondern um Aufforstung. Gemeinsam mit der Stiftung Fair Chile pflanzt der Spezialist für aktive Fernreisen Setzlinge des endemischen Ulmo-Baumes im Nationalpark Puyehue. Pro Chile-Gast einen Jungbaum. Und auch am Unternehmensstandort, in Hagen, ist Wikinger Reisen "Wald-aktiv": Im Frühjahr hat der Veranstalter Setzlinge für den von „Kyrill“ gebeutelten Stadtwald gesponsert.

20 Prozent der Wikinger-Erlöse für die Entwicklungszusammenarbeit
Das erfolgreiche Familienunternehmen arbeitet traditionell nachhaltig. Die Gründerfamilie Kraus hat schon 1996 20 Prozent ihrer Anteile an die Georg Kraus Stiftung (GKS) überschrieben, damit ein fester Teil der Unternehmenserlöse konstant in die Entwicklungszusammenarbeit fließt. Jede Spende für die GKS kommt Hilfsprojekten zu 100 Prozent zugute. Nachhaltigkeitspartner sind neben WWF und Wilderness International u. a. TourCert, das die CSR-Zertifizierung vergibt, atmosfair und ECPAT.

Mehr Infos zum Wikinger-Wald in Kanada: www.youtube.com/wikingerreisen

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Pressekontakt
Eva Machill-Linnenberg
Eva Machill-Linnenberg

Pressesprecherin

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